Multimodale Lauftherapie

Eine wissenschaftlich anerkannte Hilfe bei Depressionen, Schmerzerkrankung und seit über 30 Jahren in den USA hoch geschätzt

Die Multimodale Lauftherapie (MML)

ist ein effektives Konzept, welches seit über 30 Jahre in den USA exisitiert und auch seit vielen Jahren in Deutschland, wissenschaftlich bestätigt, stetig steigende Erfolge verzeichnet.

Erfreulichweise gibt es mittlerweile schon viel wiss. Studien, die nachweislich belegen, dass gerade die MML Lauftherapie im Bereich „Depression und Angststörungen“ enorme Erfolge aufweist. Aber auch bei Diabetes und Suchterkrankungen ist die Lauftherapie zunehmend im positiven Sinn in den Mittelpunkt gerückt. Und natürlich im Bereich der chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr wegzudenken.

Aber was ist die MML denn nun genau?

Kurz und knapp: Die Multimodale Lauftherapie ist eine psychosoziale Bewegungstherapie.

Alles ohne Leistungsdruck – ganz speziell auf Sie zugeschnitten

Die Längen und Pausen des Laufens werden speziell auf Ihre persönlichen Anforderungen angepasst. Sie benötigen weder Vorkenntnisse, noch geht es um Tempo oder Schnelligkeit!

Für den sportlichen Bereich bedeutet „Lauftherapie“, dass die Teilnehmer über einen festgelegten Zeitraum (im Regelfall 8 Wochen) in einem auf Sie abgestimmten Tempo laufen, welches sich zunächst durch den Wechsel von Gehen und Laufen auszeichnet, und die dabei von mir, als Ihrer Lauftherapeutin begleitet werden.

Nach acht Wochen sollte man bestenfalls 30 min an einem Stück laufen können. Und das ist möglich.

Sollten Sie einen BMI über 30 haben, biete ich zunächst ein therapeutisch gestütztes Walkingprorgramm an und unterstütze Sie in Ihrem weiteren Verlauf.

Und was bedeutet denn „MML“?

Die Spezifizierung „MML= Multimodal“ beinhaltet, dass hier verschiedene Verfahren und Herangehensweisen vereint werden. Zum einen ist es die psychosoziale Beratung, es gibt Entspannungsmethoden und natürlich die Bewegungstherapie, zusätzlich noch mit einer Physiotherapeutischen Komponente.

Mein Ziel ist es Sie Ihnen über die 3 Säulen der MML (Beratung, Entspannun, Bewegung) so zu unterstützen, dass Sie wieder zu sich selbst finden, sich im Alltag besser fühlen und Ihre längst verloren geglaubten Stärken wiederfinden.

Oftmals bringen einen psychische Erkrankungen, psychosoziale Beeinträchtigungen, aber auch biografischen Veränderungen an die Grenze der Belastbarkeit. Ich möchte Sie darin unterstützen, dass Sie sich wieder in Ihrem Leben wohl fühlen und ihre Stärken erkennen.

Multimodale Lauftherapie ist dezidiert keine wahllose Kombination aus verschiedenen Verfahren, sondern jeweils abgestimmt auf die Anforderungen und Bedürfnisse, die speziell auf die Bedürfnisse und Defizite der hilfesuchenden Teilnehmer zugeschnitten sind.

Die Kombination aus Bewegung, Gespräch und Beratung  hat das Ziel, Ihre Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit sowie Lebensqualität  zu optimieren.

Gleichfalls bietet die Multimodale Lauftherapie durch ihre Kombination aus Bewegung, Entspannungstraining und psychosozialer Beratung eine Art „Werkzeugkoffer“, der für die „Hilfe zur Selbsthilfe im Alltag“ bereitsteht.

Die MML kann problemlos und  konstruktiv sowohl in den medizinischen als auch psychotherapeutischen Behandlungsplan eingeflochten werden.

.

 

Warum ein Coaching?

Wer in einer Krise steckt, versucht oft, „abzuwarten“ oder sie auszuhalten, nach dem Motto: „Es wird schon wieder vorbeigehen.“ Manchmal verschwindet das Problem aber nicht „einfach so“. An diesem Punkt nehmen Menschen Coaching in Anspruch, um schneller und leichter eine Lösung für ihr Problem zu finden.

Zu mir ins Coaching kommen Menschen, die in ihrem beruflichen sowie privaten Leben an Grenzen stoßen und bei der Verwirklichung ihrer Lebensziele Unterstützung suchen. Wer Interesse und Freude entwickeln möchte, mit dem eigenen Leben so zu experimentieren, um glücklich und zufrieden zu sein, findet im Coaching einen klaren Weg.

Coaching kann für Sie sinnvoll sein: bei Migräne, Rückenschmerzen, Schlafprobleme und andere körperlichen Folgen von Stress, bei Burnout, innere Unruhe und Anspannung. Auch Ziellosigkeit und Sinnfragen können Anlass sein, ein Coaching wahrzunehmen.

Sowohl Probleme am Arbeitsplatz als auch Konflikte in der Partnerschaft oder Familie können zur Belastung werden. Meist finden diese Konfliktsituationen ihren Ausdruck in körperlichen und psychischen Reaktionen. Dies ist in der Regel als Chance zu verstehen. Ein Coaching gibt Ihnen hilfreiche Impulse, um Ihre Lebenssituation so verändern, damit Sie eine neue und positive Richtung einschlagen können.

In meiner Praxis in Planegg (bei München) arbeite ich u. a. mit der Gesprächstherapie nach C. Rogers, dem inneren Team (inneres Kind), systemischer Therapie sowie mit Entspannungsverfahren wie der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson und dem autogenen Training nach Schultz.

Eines sei noch erwähnt: Im Coaching geht es nicht darum, die Schuldfrage zu klären, sondern den eigenen und persönlichen Umgang mit dem Problem und letztlich damit die Lösung zu finden.

Verändern können Sie nur, was Sie selbst verändern wollen.

Sind Coaching und Psychotherapie nicht dasselbe?

Coaching ist keine Psychotherapie, sondern Hilfe zur Selbsthilfe und ein Weg zur Selbsterkenntnis. Coaching befasst sich nicht mit der Behandlung von psychischen Erkrankungen, wie das in der Psychotherapie der Fall ist. Das grenzt das Coaching auch von der Psychotherapie ab. Im Coaching geht es um eine besondere Art der Lebensberatung für berufliche oder private Konflikte oder Probleme, die geklärt werden sollen.

Wie wirkt ein Coaching?

Coaching ist sehr wirksam und folgt diesen Schritten:

Das Ziel klar benennen

Der erste Schritt im Coaching ist es, das Ziel zu klären. Ohne ein klares Ziel kann man keine Richtung einschlagen, und ohne Richtung gibt es keine Veränderung. Ein klares Ziel vor Augen zu haben, kann vieles erleichtern, beispielsweise wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen oder die Motivation zu steigern.

Die Situation reflektieren

Im Coaching verfeinert sich Ihre Wahrnehmung: Wie Sie sich selbst sehen und Ihre Situation einschätzen. Unklarheiten und offene Fragen werden geklärt und somit gelöst. Neben der Selbstreflexion wird manchmal noch die Perspektive gewechselt, um auch andere Sichtweisen zu verstehen und das eigene Verhalten zu verändern.

Ein Feedback bekommen

Im Coaching ist das Feedback von großer Bedeutung. Ähnlich, wie Sie beim Verlassen der Wohnung noch einmal einen Blick in den Spiegel werfen, um zu prüfen, ob Sie so außer Haus gehen können, gibt ein Coach ein neutrales Feedback. Ich nenne das den „emotionalen Spiegel“, der zeigt, wie Denken, Fühlen und Handeln aussehen. Sie entscheiden dann, was Sie davon verändern möchten.

Problematische Verhaltensweisen verändern

Nicht alle Verhaltensweisen sind immer negativ, ganz im Gegenteil, im Coaching wird reflektiert, welche Verhaltensweisen Sie als angenehm und richtig empfinden – diese werden Sie beibehalten. Bei jenen Verhaltensweisen, die Sie als „unliebsam“ bezeichnen, setzt das Coaching an, um u. a. die Kommunikation zu verbessern und Konfliktmanagement und Führungskompetenz zu stärken.

Die Persönlichkeit entwickeln und Kompetenzen stärken

In diesem Bereich geht es beim Coaching um Themen wie das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit sowie die Motivation zu stärken. Was motiviert Sie? Was stärkt Sie? Was schenkt Ihnen Energie?

Das alles ist wichtig, um Krisenzeiten gut zu überstehen und Resilienz zu entwickeln.

Achtsamkeit lernen

Ein gutes Coaching ist auch eine Art Achtsamkeitstraining, um mit sich selbst und seinen Mitmenschen feinfühliger zu werden.

Die Probleme bewältigen

Im Coaching werden verschiedene Strategien erarbeitet, die eine verbesserte Problembewältigung zur Folge haben. Coaching ist hier vor allem lösungsorientiert.

Die Beziehungen verbessern

Ein Coaching verbessert das Konfliktverhalten und die Beziehung zu den Mitmenschen. Das wirkt sich sowohl positiv im Berufsleben als auch auf private Beziehungen wie Familie, Freundschaften und Partnerschaft aus.

Orientierung und Klarheit gewinnen

Manchmal können unsere Gedanken und Gefühle sehr widersprüchlich sein. Dabei entsteht eine Diskrepanz, die Stress und innere Unruhe erzeugt. Diese Gedanken und Gefühle werden im Coaching geordnet. Das hilft Ihnen dabei, Klarheit zu gewinnen und wichtige Entscheidungen richtig und gut zu treffen. Allein durch diese Zuordnung entsteht eine enorme emotionale Entlastung.

Mehr Wohlbefinden erleben

Die emotionale Entlastung, die im Coaching entsteht, baut Stress ab, macht selbstbewusster und reduziert Unsicherheiten sowie Ängste. Das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität werden somit gesteigert.

Welche Arten des Coachings gibt es?

  • Coaching für Privatpersonen
  • Coaching für Führungskräfte
  • Coaching für Unternehmen

Typische Gründe für ein Coaching

„So geht es nicht weiter“ oder „Es muss sich etwas ändern“

sind typische Sätze, die Sie über ein Coaching nachdenken lassen sollten. Allein mit der Erkenntnis: „So kann es nicht weitergehen“, ist noch lange keine Lösung in Sicht. Dazu dient ein Coaching: Sie können sich mit dieser Unterstützung aus Ihrer Komfortzone herausbewegen und damit eine positive Veränderung anstoßen.

Wenn Sie das Gefühl haben, an Ihrer persönlichen Grenze angelangt zu sein, allein nicht mehr weiter kommen und Sie spüren, dass Sie in Ihrem Leben etwas ändern wollen oder gar auch müssen, all das sind gute Gründe für ein Coaching.

Typische Gründe für ein Coaching mit privaten Themen können auch sein:

  • Berufliche Neuorientierung oder Veränderung im Beruf
  • Sie können nur schwer oder gar nicht loslassen
  • Erklärung verschiedener Zusammenhänge (Ursache und Wirkung)
  • Stärkung des Selbstvertrauens
  • Sie wälzen Probleme, ohne eine befriedigende Lösung für sie zu finden
  • ständiges Grübeln und anhaltende Sorgen
  • innere Unruhe und Anspannung
  • Müdigkeit, Lustlosigkeit, chronische Erschöpfung, Angstzustände
  • Gefühl von Traurigkeit und Selbstwertprobleme
  • laufende Streitigkeiten in der Partnerschaft, unter Kollegen oder in der Familie
  • gesundheitliche Probleme, die medizinisch keine körperliche Ursache haben, wie u. a. Übelkeit und Schwindelgefühl, Schlafprobleme (Einschlaf- oder Durchschlafprobleme, morgentliches Früherwachen), Gewichtsprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Allergien, Neurodermitis, Asthma und Herzrasen bzw. Schmerzen in der Brust
  • Kontrollverhalten
  • Eifersucht